Listerien aus Hysterien ?

 

Die Behörden hatten das Wammerl aus Geretsried als Verursacher festgestellt. Nun aber spricht man auch von rohem Schinken und weiteren Wurstwaren.

Es sind also verschiedenste Waren, verschiedenste Produktionsbereiche, verschiedenste Produktionsräume, verschiedenste Mitarbeiter, verschiedenste Werkzeuge dieser Mitarbeiter betroffen …

Das alles soll zurückgehen bis ins Jahr 2012 ?

Den (für mich) womöglich entscheidenden Hinweis gab auf „merkur online“  der aufmerksame Leser „gartenzwerg“ .

Alle diese verschiedensten Produktionsschritte benötigen eines gemeinsam: Wasser .

Das würde auch erklären, warum im näheren Umfeld scheins wenige bis gar keine Leutz betroffen sind. Die haben sich vielleicht mittlerweile an Listerien gewöhnt. Weil ja doch (fast) keiner das Wasser abkocht, wie er es sollte. Das hat doch kaum jemand ernst genommen, was Dr. Hartmann vom Landratsamt so aufdringlich bemängelte !?

Aber die Produkte wurden eben sonstwo verzehrt, an Orten an denen die Verbraucher bislang von Listerien verschont waren ?

In der verarbeitenden Firma wurden ganz sicher jedwede Werkzeuge, Räume, Personen usw im Laufe der Zeit gründlichst desinfiziert. Was aber blieb, war das Wasser. Bei den großen, benötigten Mengen dieses zu behandeln hätte womöglich sensorische Auswirkungen auf die Produkte gehabt. Es abzukochen wäre bei den benötigten Mengen organisatorisch sowie kostenmäßig illusorisch gewesen ?

Dank an die Grünen in Wolfratshausen, die sich immer wieder trotz verschiedenster Anfeindungen für unser Trinkwasser ins Zeug legen! Mögen sich auch alle  anderen in der Stadt vehement und entschiedenst  für die Trinkbarkeit unseres Trinkwassers einsetzen !

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