Der CSU-Bürgermeisterkandidat spricht mal wieder

Der CSU – Bürgermeisterkandidat will nun doch die Leute, die sich eine Umgehungsstraße wünschen, nicht ganz im Regen stehen lassen.

Damit sie ihn doch wählen, heißt es nun die Umgehungsstraße habe leider die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan nicht geschafft. Das ist zwar richtig, die Frage ist aber warum ? In den 35 Jahren, in denen ich nun hier lebe, hat die CSU noch nie dieses jemals versucht zu erreichen sondern im Gegenteil jedweden Versuch in dieser Richtung torpediert.

Leeres Geschwätz.

Ansonsten kann man sich über das „Wahl- und Arbeitsprogramm 2014“ der CSU nur wundern. Man glaubt gar nicht, daß ein Deutschlehrer daran mitgewirkt haben soll. Die meisten Punkte wird die CSU noch in 2014 verwirklichen. Heißt es doch meist bei den etwa 60 Punkten: „Wir werden “ …

Ob nun Bürgermeister oder Mehrheit im Stadtrat: “ Wir werden“ ….

Man braucht auch nicht die Amtsperiode des Stadtrates bis 2020. Nein, das geschieht alles noch in 2014! Und an den Erfolgen will man sich auch noch messen lassen! Ganz schön vermessen !

Da können sich ja Bürgermeister und Stadträte locker zurücklehnen: Die CSU wirds auch so richten. Auch ohne Bürgermeister und ohne Mehrheit im Rat.

 

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