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Nepomukmarkt vom 1.6.14

Sonntag, Juni 1st, 2014

Also, die Geschäftsleute könnten eigentlich jeden Tag einen roten Teppich für ihre Kunden ausrollen. Oder 52 Samstage im Jahr bis maximal 20 Uhr !

Statt 52 Samstagen dann doch lieber an 4 offenen Sonntagen, da muß man nicht soviel der kostbaren Zeit aufwenden.

Es war wie gewohnt. Um 10 waren die Parkplätze am Hatzplatz gefüllt, pünktlich um 13 Uhr mit der Öffnung der Geschäfte auch der Altstadtparkplatz

Bewegung auf den beiden Plätzen tendierte bis etwa 17 Uhr gegen null.

Hauptsache die Verkäufer haben ihren kostenlosen Parkplatz gefunden, die Kunden sollen sehen wo sie bleiben.

Die Kunden (sowie die umgeleiteten Durchfahrer) verlärmen und verpesten die Anliegerstraßen auf der Suche nach einer Parkmöglichkeit. Großartig !

Die Verkäufer -Autos gehören auf einen großen Parkplatz und werden etwa einmal stündlich oder ähnlich von dort in die Innenstadt geshuttelt.

Wenn man Möbel Mahler mit einbezieht, muß wenigstens halbstündlich von dort in die Innenstadt und zurück geshuttelt werden.

Die größten und vom Parkleidsystem angezeigten Parkplätze müssen von Langzeitparkern freigehalten werden. Die Veranstalter der Antiktage können das und machen das.

Die von Beuerberg bzw Autobahn kommenden Gäste erhalten wegen Sperrung Johannisgasse den ersten Parkleidsystemhinweis erst an der Andreasbrücke, was bei nicht vorhandenen Parkplätzen allerdings dann auch schon ziemlich wurscht ist.

Man rollt den Gästen den rotenTeppich aus und gleichzeitig wird den Gästen auch gleich wieder der Teppich unter den Füßen weggezogen.

Warum stören eigentlich die Nepomukstände die einheimischen Händler nicht, Buden auf dem Christkindlmarkt aber schon ?