Archive for Februar, 2014

CSU Wahlprogramm 2014, Teil 5 von 60

Donnerstag, Februar 27th, 2014

„Wir unterstützen Maßnahmen, die zur Verringerung von Lärm und Abgasen im Stadtgebiet beitragen“

Tempo 30 nächtens nicht nur für die Schießstättstraße sondern für das ganze Stadtgebiet. Das ist doch mal ne klare Ansage ?!

In der Aufzählung fehlt mir allerdings der Feinstaub! Aber ich war ja nicht unter den 500 auserwählten Angerufenen.

In letzter Zeit gab es wenig Niederschläge, sodaß sich der Feinstaub neben den Straßen immer besser vermehrt. Das Straßenbauamt habe ich angeschrieben, die sind aber erst mal abgetaucht. Oder sehen mich vor lauter Feinstaub schon nicht mehr.

Da wäre es natürlich schon schön, wenn die CSU da mal gründlich durchgreifen würde. Den zusätzlichen Feinstaub haben Herr Wissmann von der CDU sowie die Angela der Industrie in Brüssel durchgesetzt.

Vielleicht kann ja die Wolfratshauser CSU die beiden überzeugen, etwas mehr für die Anwohner und etwas weniger für die Autoindustrie zu unternehmen ?

 

 

 

 

GEMEINSAM handeln für Wolfratshausen

Freitag, Februar 21st, 2014

So der Spruch der CSU.

Da ist mir wieder eingefallen wie sich der heutige CSU – Bürgermeisterkandidat in Sachen Loisachhalle verhalten hat.

Er hatte in dem Gremium Sitz und Stimme. Ging dann aber aus welchen Gründen auch immer nicht mehr zu den Sitzungen, beschwerte sich aber regelmäßig im Stadtrat er wäre nicht informiert.

Christlich scheinheilg, auf jeden Fall aber scheinheilig

Künftig aber ist natürlich alles ganz anders! Bürgerbeteiligung heißt das Zauberwort! Vor geraumer Zeit hat eine der Wolfratshauser Zeitungen den Herrn Plößl zitiert, was er über Bürgerbeteiligung denke. Damals wollte er eher nichts davon wissen.Aber da waren wohl auch keine Wahlen in Sicht.

 

Archiv gegen Parkdeck ?

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Die Bürger werden im Mai mit großer Wahrscheinlichkeit und großer Mehrheit den Bau des Archivs am Loisachufer ablehnen.

Verschandelung des unteren Loisachufers verhindert, dafür soll nun das obere Loisachufer durch ein Parkdeck verschandelt werden ?

(Ja. die Stadträte haben brav über geraume Zeit alle Vorschläge abgenickt. Die Bürger aber werden den Bau dort ablehnen.)

Es ist die Aufgabe des neuen Stadtparlamentes erst einmal den Bedarf von zusätzlichen Parkplätzen festzustellen und – falls für erforderlich befunden – für eine uferfreundliche Lösung einzutreten.

Ein Bauwerk an der unteren Loisach abzulehnen, dafür aber das obere Loisachufer zu verschandeln….das kanns nicht sein. Erst müssen alle anderen Möglichkeiten, Notwendigkeiten geprüft sein.

Ein Parkdeck in Gitterbauweise ist schnell erstellt, aber wenns erst mal rumsteht muß man auch Jahrzehnte damit leben.

Die Wolfratshauser Parkplatzprobleme sind lösbar. Und alle, vor allem aber die Profitierenden, sollten an einer Lösung mitwirken!

 

Parkplätze, Parkdecks, Parkhäuser

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Nachdem es noch etwas dauern wird bis das bestellte Modul Aussagen über die Parkplatzsituation ermöglicht, gebe ich hier schon mal eine Vorabauswertung.

Der Platz Altstadt vor der Loisachhalle hat fast immer freie Plätze anzubieten, auf jeden Fall aber dann wenn Gebühren erhoben werden.

Das Sorgenkind ist sozusagen der Hatzplatz, welcher von Montag bis Samstag in der Zeit vor allem von 10 bis 12 Uhr gut besetzt ist. Die Leute lassen sich aber von einem roten X nicht abschrecken, sondern suchen trotzdem und finden oft auch.

Das Dauerparken für 100 Euro ist viel zu billig. Für die Geschäftsleute sind das Betriebsausgaben und von der Steuer absetzbar. Etwa 7 Wochen zahlen, 45 Wochen frei. Ein gutes Geschäft.

Wenn man nun einen Teil der Dauerparker auf den Altstadtplatz rüberzöge und vielleicht den grünen Markt von Freitag vormittag auf Mittwoch nachmittag oder aber zum Marienplatz verlegen würde. Es wäre allerdings auch ausreichend, den Platz am Freitag gebührenpflichtig zu machen. Wenn sich dann noch manche Arztpraxen ein langes Wochenende gönnen würden und dafür Mittwoch nachmittag ihre Patienten quälen …

Und was auch gerne vergessen wird: Von Freitag nachmittag bis Montag früh gibt es auch noch einen Parkplatz hinter der Sparkasse. Als Luise Kinseher an einem Samstag abend auf der Flußbühne ihren Auftritt hatte war dieser Platz eher leer als genutzt. Diesen Platz hatten die Autofahrer nicht auf ihrem Radar, ist ja auch schon wieder zu weit weg.

Und das ist wohl das Problem der Marktstraße. Die bequemen Autofahrer hätten halt gern einen Platz vor der entsprechenden Ladentüre. Dazu müßten dann eben ein paar Häuser in der Marktstraße abgerissen werden und zu Parkplätzen umfunktioniert werden. Oder die Freischankflächen werden wieder abgebaut.

Wenn man aber nun am Hatzplatz die Stellflächen wegen der breiten Autos und der breiten Fahrer verbreitern möchte, dann muß man um die bereits jetzt vorhandene Anzahl wieder herzustellen erst mal ein Parkdeck draufsetzen. Für die gewünschten, zusätzlichen breiten Plätze muß dann ein weiteres oder zwei weitere Decks aufgesetzt werden.

Was soll das kosten? Bleiben die Kurz- und Langdauer – Parkgebühren auf dem Niveau von heute ? 25 Cent bzw 100 Euro ? Oder wird es teurer ? Wieso ist man sich so sicher, daß die Leute die Plätze zu den neuen, erhöhten Gebühren in entsprechender Zahl annehmen werden ?

Dasselbe gilt auch für das von der CSU favorisierte zweite Parkdeck hinter der Sparkasse. Bleibt hier das Parken kostenlos ?

Bekommen Leute, die sich einen Tiefgaragenplatz gekauft haben um nicht öffentlichen Platz in Anspruch zu nehmen, einen monatlichen Ausgleich ?

Wenn das neue Luxusparkdeck am Hatzplatz soviel kostet, ab wann lohnt sich ein Umzug der Feuerwehr ? Der materielle Wert der Feuerwehr steckt ja wohl eher in der Ausrüstung und den Fahrzeugen und nicht so sehr im Gebäude.

Wenn alle auf dem Tisch liegenden Vorschläge verwirklicht werden, also erst mal die zwei Parkdecks, verfügt die Stadt über drei beschrankte Parkplätze. Es soll Studien geben, die darauf hinweisen daß etwa die Hälfte der AutofahrerInnen beschrankte Parkflächen meidet. Mann kann nach Errichtung der zwei Parkdecks natürlich auch die Schranken vor der Loisachhalle wieder abbauen.

Warum schaut man sich nicht um ebenerdige, unbeschrankte Parkflächen um?   Es müssen doch die Dauerparker, die die Plätze über Stunden belegen, die Plätze freimachen für die Kunden! Entlang der Beuerberger Straße könnte man Längs- und Schrägparkplätze einrichten. Wo beide Beuerberger Straßen zusammenstossen, gibt es noch eine gr0ße Wiese. Am alten Krankenhaus kann man die nicht bebaute Fläche nutzen. Das ererbte Grundstück in der Bahnhofstraße verfügt über eine große Fläche. Das Gleisdreieck könnte genutzt werden, mit einer Stichstraße von der Wetterstein, denn eine  S-Bahn wird es nicht geben, solange WOR den Anwalt Baumann bezahlt. Oder der Parkplatz an der künftigen Festwiese neben dem Walsersteg. Fußkranke könnten ja das Floß der CSU benutzen. In Weidach zwischen Loisach und Bahn ist auch noch eine große Wiese.

Oder auch die berechtigten städtischen Angestellten nutzen an den Tagen, an denen die Loisachhalle nicht benutzt wird, die große Fläche vor dem Eingang der Halle, der nicht vom Parkleitsystem erfaßt wird. Was die Türken schaffen wenn sie Hochzeit feiern, das kriegen wir auch noch hin !

Wenn man Traute hätte, würde man die Bürger im Mai nicht nur wegen Archiv sondern auch wegen Parkdecks befragen.

Die bisherige, eher an den Stammtischen vorgenommene Bedarfsfeststellung, reicht jedenfalls für den Bau von zwei Parkdecks nicht aus !

Und dann noch die Geschichte mit dem Christkindlmarkt. Von 11 bis 18 Uhr waren die besten Plätze fast ausnahmslos an die Standlbetreiber und ausstellende Künstler vergeben. Ich wollte schon vorschlagen, die Kundschaft mit Bussen einzusammeln und in die Innenstadt zu bringen. Aber das ist ja grundfalsch! Die Standlbetreiber und die Künstler müssen mit Bussen (nein, einem Bus!) in die Innenstadt gebracht werden ! So wird ein Schuh draus!

 

 

 

 

 

Vorteile einer CSU Regentschaft

Dienstag, Februar 11th, 2014

Im Bergwald ist mal wieder ein Bäumchen umgefallen und hat eine Telefonleitung zerstört. Also im Bergwald, der derzeit immer noch teilweise geperrt ist für Fußgänger, fallen auch wirkliche Bäume um; ich möchte das nicht verniedlichen. Diesmal war es aber wirklich mal ein Bäumchen.

Aber wenn dann künftig die CSU im Rathaus regieren sollte, wird das Ruder ja sowas von herumgeworfen. Dann kann endlich mit Hilfe des Diplom – Forstwirts Dr. Fleischer im Bergwald der lang ersehnte Ertrag erwirtschaftet werden, um damit den Wolfratshauser Stadtetat endlich in die Gewinnzone zu bringen.

Ich freu mich drauf !

Der CSU-Bürgermeisterkandidat spricht mal wieder

Samstag, Februar 8th, 2014

Der CSU – Bürgermeisterkandidat will nun doch die Leute, die sich eine Umgehungsstraße wünschen, nicht ganz im Regen stehen lassen.

Damit sie ihn doch wählen, heißt es nun die Umgehungsstraße habe leider die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan nicht geschafft. Das ist zwar richtig, die Frage ist aber warum ? In den 35 Jahren, in denen ich nun hier lebe, hat die CSU noch nie dieses jemals versucht zu erreichen sondern im Gegenteil jedweden Versuch in dieser Richtung torpediert.

Leeres Geschwätz.

Ansonsten kann man sich über das „Wahl- und Arbeitsprogramm 2014“ der CSU nur wundern. Man glaubt gar nicht, daß ein Deutschlehrer daran mitgewirkt haben soll. Die meisten Punkte wird die CSU noch in 2014 verwirklichen. Heißt es doch meist bei den etwa 60 Punkten: „Wir werden “ …

Ob nun Bürgermeister oder Mehrheit im Stadtrat: “ Wir werden“ ….

Man braucht auch nicht die Amtsperiode des Stadtrates bis 2020. Nein, das geschieht alles noch in 2014! Und an den Erfolgen will man sich auch noch messen lassen! Ganz schön vermessen !

Da können sich ja Bürgermeister und Stadträte locker zurücklehnen: Die CSU wirds auch so richten. Auch ohne Bürgermeister und ohne Mehrheit im Rat.

 

Bauausschuß vom 5.2.14, TOP 13

Donnerstag, Februar 6th, 2014

Da gings um Klo vom Campingplatz. Der Stadtrat hatte mal zugestimmt, die sanitären Anlagen am Campingplatz zu modernisieren.

Die Stadt hat dazu einen Vorschlag erarbeitet. Kosten etwa 762 000 Euro.

Für das Geld gibts dann neue Klos und Duschen für die 75 Camper, sowie Klos für die Großgastronomie und ein tolles Mülltonnenhäuschen, Geräteschuppen und was man sonst noch so braucht.

Man gönnt sich ja sonst nix.

Die Räte waren eher pikiert. Eine abgespeckte Version wäre vielleicht auch schon für 40 000 Euro weniger zu haben. Leider läßt sich aber die Anlage am Badweiher schlecht mit dem Flußbad der CSU an der alten Floßlände kombinieren. Oder man bringt die Toiletten und Naßzellen auf halbem Wege im neuen Parkhaus Hatzplatz unter ….

Es gibt viel zu tun !

 

Bauausschuß vom 5.2.14, TOP 12

Donnerstag, Februar 6th, 2014

Das Uralt-Krankenhaus wird nicht abgerissen. Frau Reith konnte es einfach nicht glauben.

Dann ging es um die mögliche Bebauung des noch nicht bebauten Teil des Grundstückes. 3 + Laternengeschoß oder maximal 4 Geschoße. Das nahm Zeit in Anspruch.

Und daß man alles offen halten müsse. Bis hin zum von der CSU nicht mehr geforderten Kreisverkehr. Ob man da als Stadtrat wirklich nochmal gefragt werden würde, oder ob man nicht schon besser heute alles festlegen sollte.

Nun, auch diese Aufgabe wird der neue Stadtrat zu bearbeiten haben.

 

Bauausschuß vom 5.2.14, TOP 11

Donnerstag, Februar 6th, 2014

Hier geht es also mitnichten nur um das Sparkassen-/Dirriglhaus, sondern auch um das Gebäude zwischen demselben und dem Park & Ride-Parkplatz. Außerdem noch um die Gebäude zwischen diesen und dem renvovierten Bankgebäude der Raiffeisen. Also diesseits und jenseits des Bgm-Grünwald-Weges.

Nun, die Einfahrt zur Tiefgarage vom Floßkanal aus ist von der jetzigen und auch künftigen Querungshilfe räumlich getrennt. Wer nun die Tiefgarage als Linksabbieger verlassen will oder als Linksabbieger in die Tiefgarage einfahren will, für die Stadträte war das kein Thema.

Man legte Wert auf die Abrundung der Kurve von der Sauerlacher in den Floßkanal, damit LKW´s da auch ordentlich die Kurve bekommen.

Weil es  an der Kreuzung aufgrund des Verkehrsaufkommens doch ziemlich laut sei, war auch eine Lärmschutzwand im Gespräch. Man macht sich also Gedanken um die Leute, die da einziehen angesichts des jetzigen Verkehrs auf der Straße. Über die Leute, die an Straßen wohnen wo der Lärm aufgrund des immer weiter zunehmenden Verkehrs  im Laufe der Jahre  immer schlimmer geworden ist, das war und ist kein Thema für die Stadträte.

HALT ! Außer für die CSU. Die wird laut Wahlprogramm noch in 2014 Maßnahmen ergreifen, um genau diese Bürger zu schützen ….

 

 

 

 

 

 

 

Bauausschuß vom 5.2.14, TOP 8

Donnerstag, Februar 6th, 2014

Bevor man sich mit Gewerbebeschränkungen abgab, wollte man erst mal die verkehrliche Situation bewerten. Ob man nicht statt zwei Ein- und Ausfahrten für die zwei Gebäudenutzer nur eine Einfahrt und eine Ausfahrt für beide Nutzer machen sollte. Denn eine Ausfahrt in der Kurve wäre doch viel zu gefährlich.

Ich kann mich nicht erinnern ähnliches über die Ein- und Ausfahrt des ehemaligen Forstamtes in der Kurve an der Königsdorfer Straße gehört zu haben.

Es wäre sehr zu begrüßen, wenn das Forstamt- Grundstück die Stadt aufkaufen würde. Welcher Nutzung das Grundstück dann irgendwann zugeführt wird, weiß man ja eher noch nicht.  Bei der mal angesprochenen Kita wäre dann zu prüfen, wie die Anlieferung bzw Abholung der Kinder fahrtechnisch von Statten gehen soll ?

Nun wegen der Nutzung der beiden neuen Gebäude am Urmiller-Ring wurde dann getrennt abgestimmt.

Getränkemarkt im Gewerbegebiet wurde bewilligt, obwohl über die Straße im Gewerbegebiet bereits ein Getränkemarkt vorhanden ist.

Bettwaren und Kleinmöbel wurde als innenstadtrelevant abgelehnt. Das gibt es zur Zeit in der Innenstadt wohl nicht, aber vielleicht kommt es ja mal wieder.

Oder die Königsdorfer Straße ist jetzt Innenstadt geworden. Da gibt es ja Bettwaren und Matratzen. Oder war es wegen Möbel – Mahler?

Die Verkehrsproblematik Urmiller-Ring / Pfaffenrieder Straße wurde nur kurz gestreift. Aber da baut die CSU ja heuer noch einen Kreisverkehr, der dürfte also vom Stadtpfarrer eingeweiht sein bis der Getränkemarkt seine Pforten öffnet.